Dr. Alexander Grewe

Geschäftsführender Partner


grewe@eggers-partner.de
Beispiel Outdoor-Übung I
Beispiel Outdoor-Übung II

Trainings und Workshops zur Teamentwicklung

Ausgangssituation

Durch ein umfassendes Change Programm wurde die Abteilung eines Unternehmens in der FMCG Branche komplett neu zusammengestellt. Neben der Führungskraft bestand das Team aus acht Mitarbeitern, von denen vier durch die Reorganisation neu hinzu gekommen sind. Diese neuen Teammitglieder wurden nach rein fachlichen Kriterien ausgewählt. Herausforderung war, mit dem Team eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen und den Weg zu einem High Performing Team zu ebnen.

 

Vorgehen

Vorbereitend zu einem Team-Kick-Off wurden halbstrukturierte Telefon-Interviews mit allen Teammitgliedern geführt, um Erwartungen an den Workshop und an die Zusammenarbeit untereinander zu klären.

 

In einem ersten Schritt fand dann ein zweitägiger Teamworkshop statt, in dem sich die Teilnehmer zum einen persönlich aber auch bezogen auf ihre Tätigkeitsbereiche näher kennengelernt haben. Dieser Austausch wurde mithilfe der Belbin-Teamrollenanalyse intensiviert und auf deren Basis auch ein teambezogenes Stärken/Schwächen-Profil erarbeitet. Zudem wurden die Erfolgsfaktoren von High Performing Teams mit allen Teilnehmern für das Team bewertet und zum Abschluss Verbesserungsansätze erarbeitet.

 

In Folgeworkshops wurde dann die Umsetzung der Verbesserungsthemen nachgehalten. Außerdem wurde den Teilnehmern die Gelegenheit gegeben, sich regelmäßig in Feedbackrunden auszutauschen und so den Stand der Zusammenarbeit auf Ebene der individuellen Arbeitsbeziehungen und auf Teamebene zu klären. Das mögliche hohe Konfliktpotenzial in der teamüblichen Stormingphase konnte so verringert und ein professioneller Arbeitsansatz über die Zeit herausgebildet werden.

 

Ergebnis

Das Team fand schneller zusammen und war innerhalb kürzerer Zeit als üblich leistungsfähig. Durch den regelmäßigen Austausch in Folge-Workshops wurde an dem Teamzusammenhalt nachhaltig gearbeitet und es entstand ein echter Team-Spirit. Durch die Kenntnis der persönlichen und fachlichen Kompetenzen der Teammitglieder konnten Arbeitsaufgaben zielgerichteter verteilt werden. Für das Team war es eine wesentliche Erkenntnis, dass Teamentwicklung keine Einmalaufgabe ist, sondern regelmäßig betrieben werden muss. Außerdem war es einfacher, auch neue Teammitglieder in das Team aufzunehmen, da Interventionen der Teamentwicklung (z.B. Belbin-Teamrollen, Feedbackrunden) diese Integrationsprozesse erleichtert haben.

 
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